Rendezvous. Frankreichs Militär in der Pfalz 1945-1999

 

Ab Samstag, 19. Juni geöffnet!

Aktuelle Informationen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Für den Besuch im Historischen Museum der Pfalz gilt laut der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz, die 3G-Regel: geimpft, genesen oder getestet. Davon ausgenommen sind Kinder bis einschließlich 11 Jahre oder Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren. Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren bringen bitte ihren Schülerausweis mit.

Ihre Kontaktdaten werden beim Besuch des Museums erfasst. Für die Erfassung der Kontaktdaten bitten wir Sie die Luca-App am Eingang des Museums zu nutzen oder vorab unser Formular zur Kontakdatenerfassung auszufüllen und mitzubringen. Sie finden das Formular für Einzelbesucher hier und für Gruppen hier.

Bitte beachten Sie zudem, dass Sie innerhalb des Gebäudes eine FFP2- oder medizinische OP-Maske tragen und einen Abstand von 1,5 Metern voneinander einhalten müssen.

Tickets
Die Eintrittskarten gibt es an der Museumskasse und online im Museums-Ticketshop. Eine Reservierung der Karten ist nicht möglich.

Führungen
Führungen können Sie für die Ausstellung "Rendezvous. Frankreichs Militär in der Pfalz 1945-1999" hier buchen, Informationen zu Führungen durch die Familienausstellung "Expedition Erde" finden Sie hier.

Fragen und Antworten zu Ihren Museumsbesuch haben wir für sie zusammengefasst unter "Fragen und Antworten"

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Am 8. Mai 2020 jährte sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 75sten Mal. Aus diesem Anlass nimmt die neue Sonderausstellung im Historischen Museum der Pfalz die Aussöhnung und Freundschaft mit dem französischen Nachbarn in den Blickpunkt.

Bis 1945 standen sich die beiden Länder immer wieder feindlich gegenüber. Am Ende des Zweiten Weltkriegs kam die französische Armee als Sieger und Befreier vom Nationalsozialismus in die Pfalz. Bis zum endgültigen Abzug 1999 bildeten die französischen Streitkräfte in der Pfalz einerseits eine abgeschlossene Gesellschaft, andererseits gab es mannigfaltige Berührungspunkte zwischen dem französischen Militär, zivilem Servicepersonal und der einheimischen Bevölkerung.

Ab Mitte der 1950er Jahre wurden  Städtepartnerschaften geschlossen, die das deutsch-französische Verhältnis auf bürgerschaftlicher Ebene verbesserten. Bis heute pflegen alleine in der Pfalz mehr als 80 Städte und Gemeinden Partnerschaften mit einer französischen Kommune. Nicht zuletzt sind aus den Begegnungen zwischen Deutschen und Franzosen lebenslange Freundschaften, Liebesbeziehungen und Ehen erwachsen, die das greifbarste Element eines friedfertigen Kulturkontaktes darstellen.
 

Die Ausstellung zeigt seltene Fotodokumente und Exponate der Erinnerungskultur aus privaten und öffentlichen Sammlungen in Deutschland und Frankreich.

 

Informationen in französischer Sprache finden Sie zum Download hier.

Des informations en francais peuvent etre téléchargées ici.