Auf der Dombaustelle

Junges Museum: Junge mit selbstgebautem Dombaustein

Ein Baugerüst aus roh behauenen Baumstämmen, Baumaterialien, Steinmetz-Werkzeuge und ein Sandsteinquader mit Bearbeitungsspuren lassen erahnen, welcher Anstrengungen es im Mittelalter bedurfte, um mit einfachsten technischen Möglichkeiten und Manneskraft die größte romanische Kirche des Abendlandes zu errichten.

Zu den Sammlungen des Domschatzes

Junges Museum: Ausschnitt aus der Domschatzausstellung

Ein etwa 150 cm langes, detailgenaues Holzmodell des Doms lädt ein, sich als Dombaumeister zu versuchen. Es kann in Einzelteile zerlegt und wieder zusammengesetzt werden. Die einzelnen Teile des Dommodels vermitteln anschaulich die Grundlagen der romanischen Baukunst.